Franz Bracht Kran-Vermietung GmbH
Bracht Autokrane Erwitte Arnsberg Duisburg

Ein Pionier der Kranbranche



















 

Franz Bracht zählt zu den Pionieren der Kranbranche, immer der Zeit voraus. Der Erwitter Unternehmer verstarb im August 2004 im Alter von 68 Jahren. Aus kleinen Anfängen heraus hat er seit 1964 gemeinsam mit seiner Frau Edith ein Unternehmen aufgebaut, das sich seit langem in der Spitzengruppe der Branche behauptet.

 

Ob beim Bau von Fußball-Stadien, der Montage von Windkraftanlagen oder etwa der Reparatur von Industrieanlagen, die gelben Riesen aus Erwitte und neun anderen Standorten sind (fast) überall dabei. Bundesweit zählt die Franz Bracht Kran-Vermietung GmbH zu den größten Anbietern in der Kranbranche. Weltweit steht unser Unternehmen lt. International Cranes an 27. Stelle der Branche. Das Unternehmen beschäftigt heute ca. 450 Mitarbeiter, davon ca. 150 am Stammsitz in Erwitte. Der Maschinenpark umfasst inzwischen ca. 750 Fahrzeugeinheiten mit insgesamt ca. 200 Autokranen in den Leistungsklassen von 7 t bis 1600 t Tragfähigkeit.

Diese Entwicklung war kaum vorauszusehen, als sich Franz Bracht im Jahr 1964 selbstständig machte; zunächst mit einem Abschleppwagen in Lippstadt. Im Jahr 1965 kam der erste Autokran hinzu, drei Jahre später auf dem neuesten Stand der Technik weitere Geräte und zwar drei vollhydraulische Grove Autokrane aus den USA, die damals auf dem deutschen Markt die Ausnahme bildeten. Diese Weitsicht von Franz Bracht sollte sich lohnen. Immer neue Aufträge und neue Einsatzgebiete kamen hinzu, so dass der Fuhrpark bald schon nicht mehr ausreichte. Im Jahr 1971 schaffte Franz Bracht erstmals zwei Demag Krane je 100 t Traglast an, bereits zwei Jahre später folgte mit dem Kauf eines Gottwald 250 t Gittermast-Kranes der nächste „Quantensprung“ der Firmengeschichte. Dieser Kran kam erstmals beim Wiederaufbau der St. Laurentius Kirche in Erwitte zum Einsatz.

In den Folgejahren erweiterte Franz Bracht seinen Aktionsradius und eröffnete Filialen in Herford, Duisburg, Arnsberg und Hamm. Parallel zu diesen Niederlassungen wurden Standbeine im Ausland aufgebaut. Von 1978 bis 1988 hat Franz Bracht eine Betriebsstätte im saudi-arabischen Jeddah unterhalten, wo die Krane unter anderem beim Flughafenbau und bei Industrie-Projekten zum Einsatz kamen. Ein weiterer Standort wurde in Kuwait eingerichtet und von dort aus auch Arbeiten in Oman und im Irak ausgeführt. Ab Mitte der 90 er Jahre bis Anfang 2000 wurde auch in den Arabischen Emirate in Dubai ein Handelsbüro für Gebrauchtmaschinen unterhalten.

Auf solides Wachstum hat Franz Bracht - der als fair, bescheiden und stets hilfreich galt - seit der Firmengründung gesetzt. Franz Bracht widmete sich der Kundengewinnung sowie Kundenbetreuung und kümmerte sich um die Technik, während seine Frau Edith für die kaufmännische Seite zuständig war und auch heute noch ist. Sie lenkt das Unternehmen gemeinsam mit dem Sohn Dirk Bracht, der nach seinem Betriebswirtschafts-Studium seit 1989 in den elterlichen Betrieb eintrat und seit 1997 als Geschäftsführer der GmbH fungiert. Firmengründer Franz Bracht war bis zuletzt im Unternehmen tätig und konnte so der Familie und Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite stehen.




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